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Ausbildung zum Podologen

Prüfungs- und Ausbildungsverordnung für Podologinnen und Podologen. (Gesetzesfassung im Gewerbeschop)

Auf Grund des § 7 des Polologengesetzes vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320)

Nachzulesen: Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 1, ausgegeben zu Bonn am 4. Januar 2002.

Ausbildung erfolgt durch staatlich anerkannte Privatschulen

Die Ausbildung für Podologinnen und Podologen umfasst mindestens:

Theoretischen und praktischen Unterricht von 2 000 Stunden

und die aufgeführte praktische Ausbildung von 1 000 Stunden.

Im Unterricht muss den Schülerinnen und Schülern

ausreichende Möglichkeit gegeben werden, die erforderlichen

praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln

und einzuüben. Die praktische Ausbildung findet

an Patientinnen und Patienten statt.

§ 2

Staatliche Prüfung,

Die staatliche Prüfung für die Ausbildung nach § 4

des Podologengesetzes umfasst einen schriftlichen, einen

mündlichen und einen praktischen Teil.

Der Prüfling legt die Prüfung bei der

Schule für Podologinnen und Podologen (Schule) ab, an

der er die Ausbildung abschließt.

Erlaubnisurkunde

Liegen die Voraussetzungen nach § 2 oder § 10 des

Podologengesetzes für die Erteilung der Erlaubnis zur

Führung der Berufsbezeichnung nach § 1 des Gesetzes

vor, so stellt die zuständige Behörde die Erlaubnisurkunde aus.